Weihwasserberichte aus unserer Zeit

Erlösung von Nierenkolik

Ein Schweizer Ehepaar war zu einer Hochzeit eingeladen. Unmittelbar vor der Abreise stöhnte plötzlich der Mann und sagte schmerzverzerrt: „Du, ich hab solche Schmerzen an der Niere, ich habe eine Nierenkolik. Wir können jetzt nicht zur Hochzeit fahren. Ich halte es fast nicht mehr aus und muss auf schnellstem Wege ins Krankenhaus.“. Die Frau erinnerte sich, dass Sie ein mit Exorzismus versehenes Weihwasser zu Hause hatte und erwiderte: „Da fällt mir ein, wir haben ja Weihwasser, das mit Exorzismus geweiht ist. Probiere es aus und nimm davon einen Schluck.“ Der Mann war einverstanden, trank einige Schluck von dem Weihwasser, und betete, um Gott die Ehre zu geben, mit seiner Frau: „Herrgott, durch die Kraft, die im Weihwasser wirkt, kannst du es bewirken, dass meine Nierensteinkolik vergeht.“ Plötzlich bekam der Mann einen großen Harndrang. Auf dem WC machte es plötzlich „plumps“, der Stein lag in der Klomuschel und die Schmerzen waren weg. „jetzt können wir doch noch zur Hochzeit fahren!“, sagte seine Frau erfreut. Und sie fuhren wirklich zur Hochzeit. Während des Hochzeitmahles aber wurde der Mann bleich und sagt: „Meine Liebe, ich habe wieder solche Schmerzen, hast du in deiner Handtasche vielleicht das Weihwasser mitgenommen?“ Wie Frauen so sind, sie hatte vorgesorgt, durchstöberte die Handtasche und gab Ihren Mann das Fläschchen. Er ging in den Flur und trank wieder ein wenig von dem Wasser. Trotz rasender Schmerzen betete er und – plötzlich hatte er wieder diesen starken Harndrang. Er schleppte sich aufs WC, wenig später machte es wieder „plumps“ und der zweite Stein war „geboren“ und lag in der Klomuschel. Die Schmerzen waren schlagartig verschwunden und sind nicht wieder gekommen.

Quelle: Weihwasser und andere christliche Heilmittel – Ingeborg & Horst Obereder – Mediatrix-Verlag – A-3423 St. Andrä-Wördern, Gloriette 5