Maria, unsere Zuflucht

„Sünder“, so schreibt der Heilige Bernhard, „wenn die Fluten und Stürme dieses irdischen Lebens dich umbrausen, so daß dein Fuß nicht mehr festen Boden findet, wende deinen Blick nicht ab von diesen glänzenden Sterne! Wenn Stürme gegen dich sich erheben … WEITERLESEN

Über die Freude

Eine freudlose Seele gleicht einer Blume, der Luft und Licht fehlt. Traurigkeit drückt nieder, die Freude erhebt. Die wahre Freude besteht in der Verankerung in Gott. „Nichts kann mir schaden; Gott gehöre ich an für Zeit und Ewigkeit“; dieser Gedanke … WEITERLESEN

Das größte Unglück.

Chosroes, der König der Perser, berief einmal eine Versammlung von weisen Männern aus seinem eigenen Lande und aus dessen Nachbarstaaten sowie aus sonstigen Gegenden der damals bekannten Welt. Wie sie alle beisammen waren, legte er ihnen die Frage vor: Was … WEITERLESEN

„Grüß Gott sagen!“

„Ich sinne über die früheren Zeiten, denke an die Jahre der Vorzeit!“ Ps. 77 (76) 6. „Grüß Gott sagen!“ Allein sein mit sich selbst kann man kurze Zeit auch im Getümmel der Großstadt. Ja, kaum irgendwo anders fühlt man sich … WEITERLESEN

28. Mai „Ich bin eine Magd des Herrn!“ Luk. 1, 38. Demut Mariä. 1. Das ganze Leben Mariä war nur ein einziger großer Akt der Demut. Ihre Kindheit und Jugendzeit verbringt sie in der Stille des Tempels. In Nazareth lebt … WEITERLESEN