Katholischer Glaubensinhalt

88 Es ist ein Gott, ein überweltlicher, ewiger Gott. Das sagt uns vernünftiges Denken, das sagt uns Gott selbst, der sich den Menschen geoffenbart hat. Das Dasein der Welt, ihre wunderbare Einrichtung und Ordnung, ihre Schönheit, ihre Naturgesetze und Zielstrebigkeit, … WEITERLESEN

Auflehnung gegen den Glauben

Der Glaube, ein Hauptzug der christlichen Seele, ist auch, unter gewissen Aspekten, ein Akt der Demut. Der Mensch nimmt die offenbarten Wahrheiten an, nicht, weil er sie kraft seines Verstandes entdeckt hat, sondern weil Gott sie geoffenbart hat. Der Hochmut … WEITERLESEN

Allmächtige Liebe

Herr, du kannst alles, und deine Güte möchte alles für uns tun. Wecke in uns so großes Vertrauen und solchem Glauben, dass du an uns Wunder wirken kannst. Nichts liebst du mehr als dieses Vertrauen, weil es am besten die … WEITERLESEN

 Die Folgen der vertieften Gotteserkenntnis:

Der Tiefe Glaube. Wenn Gott den Menschen eine tiefere Erkenntnis Gottes schenkt, dann wird das Gebet zu einer erfahrungsmäßigen „Begegnung“ mit Gott. Gott wird nicht mehr als der Ferne, Fremde erlebt: er erscheint nahe und gegenwärtig im Gebet. Der Glauben … WEITERLESEN

„Den unergründlichen Reichtum Christi verkünden“

(Eph 3,8) Die Weitergabe des Christlichen Glaubens besteht in erster Linie in der Verkündigung Jesu Christi: sie soll zum Glauben an ihn führen. Bon Anfang an brannten die ersten Jünger vor verlangen, Christus zu verkünden: „Wir können unmöglich von dem … WEITERLESEN