„Den unergründlichen Reichtum Christi verkünden“

(Eph 3,8) Die Weitergabe des Christlichen Glaubens besteht in erster Linie in der Verkündigung Jesu Christi: sie soll zum Glauben an ihn führen. Bon Anfang an brannten die ersten Jünger vor verlangen, Christus zu verkünden: „Wir können unmöglich von dem … WEITERLESEN

Auf die Unerschütterlichkeit des Zutrauens kommt es an

    Der Glaube ist ein großes Gefühl der Sicherheit für die Gegenwart und Zukunft, und diese Sicherheit entspringt aus dem Zutrauen auf ein übergroßes, übermächtiges und unerforschliches Wesen. Auf die Unerschütterlichkeit des Zutrauens kommt es an.   Quelle: Das … WEITERLESEN

Solch ein Wort des Heiligen…

….sollte uns durch den Tag begleiten, wie die Tagesration den Soldaten im Kampf. Hinreichenden Stoff zu einer Fülle von Betrachtungen unserer christlichen Berufung bieten diese „Goldenen Worte“ des hl. Pfarrers. Geprägt von einer glühenden Gottesliebe, von der großen Verantwortung für … WEITERLESEN

Die Auslegung des Glaubenserbes

Das Glaubenserbe ist der Kirche als ganzes anvertraut Das in der Heiligen Überlieferung und in der Heiligen Schrift enthaltene „Heilige Erbe“ des Glaubens [depositum fidei) ist von den Aposteln der Kirche als ganzer anvertraut worden.  „Ihr anhängend verharrt das ganze … WEITERLESEN

Die Dogmen des Glaubens

  Das Lehramt der Kirche setzt die von Christus erhaltene Autorität voll ein, wenn die Dogmen definiert, das heißt wenn es in einer das Christliche Volk zu einer unwiderruflichen Glaubenszustimmung verpflichtenden Form Wahrheiten vorlegt, die in der göttlichen Offenbarung enthalten … WEITERLESEN