Missbrauch des Namen Gottes

Das zweite Gebot verbietet den Meineid. Schwören oder einen Eid ablegen heiß Gott zum Zeugen anrufen für das, was man aussagt. Es heißt die göttliche Wahrhaftigkeit anrufen, damit sie für die eigene Wahrhaftigkeit bürge. Der Eid verpflichtet auf den Namen … WEITERLESEN

Das Achte Gebot

 „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen“ (Ex 20,16). „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast“ (Mt 5,33)

Die Schrift verdeutlicht das Verbot des fünften Gebotes:

„Wer unschuldig und im Recht ist, den bring nicht um sein Leben“ (Ex. 23, 7). Der willentliche Mord an einem Unschuldigen ist ein schwerer Verstoß gegen die Menschenwürde, die goldene Regel und die Heiligkeit des Schöpfers. Das Gesetz, das ihn … WEITERLESEN

Chaos im Gesetz (III)

„In meinem Gesetz steht geschrieben: „Du sollst nicht stehlen.“ In Wirklichkeit ist heute der ganze Welthandel von Betrügereien durchsetzt. Selbst die als gediegen, gut und ehrlich eingeschätzten Personen haben keinerlei Skrupel, gewohnheitsmäßig zu betrügen . . . Die Tatsache, dass … WEITERLESEN

Die Achtung vor dem menschlichen Leben

Das Zeugnis der Heilsgeschichte Im Bericht über die Ermordung Abels durch seinem Bruder Kain offenbart die Schrift, dass im Menschen schon von Anfang seiner Geschichte an Zorn und Eifersucht als folgen der Erbsünde wirksam sind. Der Mensch ist zum Fein … WEITERLESEN