Der Gott des Menschlichen Herzens

  Die Bienenkönigin fliegt nie ins Freie, ohne dass sie von ihrem ganzen Bienenvolk umgeben ist; ebenso zieht auch die Liebe nur mit ihrem ganze Gefolge, nämlich allen anderen Tugenden, in unser Herz ein. Die Liebe übt diese Tätigkeit, setzt … WEITERLESEN

Die besonderen Tugenden:

Das muß wohl ein prächtiger Mensch gewesen sein, von dem sein Biograph schreiben konnte: Seine besonderen Tugenden waren:

Hl. Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit

1880  –  1906  Als Elisabeth Catez, Tochter eines Hauptmanns, mit sieben Jahren das Bußsakrament empfing, erkannte sie, wie sehr ihre Unarten, vor allem ihr Jähzorn, Gott missfielen. Sie änderte sich so gründlich und unter entsprechend schweren Überwindungen, dass sie eine … WEITERLESEN

Zum Himmel erheben

Der Mensch soll arbeiten; aber nicht wie ein Lasttier, das unter seiner Bürde in den Schlaf sinkt und nach der notdürftigen Erholung der erschöpften Kraft zum Tragen derselben Bürde wieder aufgestört wird.

Die vier Grundtugenden

 Schon die heidnischen Philosophen des Altertums haben die große Bedeutung der Mäßigung und des Starkmutes erkannt. Sie fassten die ganze Lebensweisheit in den Satz zusammen: „Entsage und ertrage“ (Abstine et sustine). Das Christentum als Religion der Liebe fordert überdies noch, … WEITERLESEN