Neuerscheinung: Übergriffe auf Christen steigen rasant

„Die Übergriffe auf Christen haben weltweit ein nie gekanntes Ausmaß erreicht.“
Diese Aussage belegt die Wiener Publizistin Christa Chorherr in ihrem
neuen Buch „Im Schatten des Halbmonds“ mit Zahlen: Geschätzte 100
Millionen Menschen würden derzeit in mehr als fünfzig Ländern bedrängt,
diskriminiert und verfolgt, weil sie sich zum christlichen Glauben
bekennen, heißt es im Klappentext. Das Buch kritisiere den Islam nicht
pauschal, wurde gleichwohl bei der Präsentation in Wien beteuert. Ein
Anprangern der Verbrechen des Islamismus sei keine Islamophobie,
betonte etwa Johannes Marte, Präsident der Stiftung „Pro Oriente“: „Es
ist so wenig eine Phobie wie das Anprangern der nazistischen oder
kommunistischen Verbrechen.“

Quelle: kap in Radio Vatikan