Innere Glücksgefühle beim Gebet

Man darf nicht die fühlbaren inneren Glücksgefühle
beim Gebet absichtlich suchen; denn man kann da
leicht von Teufel getäuscht werden und außerdem
noch Gefahr laufen, seiner Gesundheit zu schaden.

Wichtig im Gebet ist vor allem, ganz auf Jesus zu horchen und sich nach seinen Wünschen zu richten. Wie schön ist es doch, wenn jemand nicht zuerst für sich selber Trost sucht, sondern vor allem daran denkt, Jesus zu trösten . . .

Quelle: Die Maximen des heiligen Philipp Neri – mit Kurz-Kommentaren aus dem Oratorium von Aufhausen – P. Winfried M. Wermter C.O. – Hrsg.: Dienerinnen vom Heiligen Blut e.V. – Regensburg