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Blogposts und Nachrichten

Novene zum göttlichen Jesuskind – 2. Tag

Zweiter Tag: Oh Jesus, strahlendes Abbild des Vaters im Himmel, in deinem Angesicht leuchtet der Glanz der Gottheit. Ich bete dich an und bekenne: Wahrlich, du bist der Sohn des lebendigen Gottes! Ich schenke dir als demütige Gabe mein ganzes … WEITERLESEN

Das Leben des Christen soll eine beständige Buße sein

  a) Pier Giorgio Frassati hatte ein Geheimnis. Im Elternhaus hatte er keine Not. Er konnte Skidahren, reiten, bergsteigen, studieren. Sein Vater hatte eine hohe Stellung – trotzdem führte Giorgio ein einfaches Leben – freiwillige Entbehrungen – um sich von … WEITERLESEN

Vor der Tür des Herzens

Du brauchst Gott weder hier noch dort zu suchen. Er ist nicht ferner als vor der Tür des Herzens. Da steht er und harrt und wartet, wen er bereitfinde, der ihm auftue und ihn einlasse. Du brauchst ihn nicht von … WEITERLESEN

Gottes Lieblingsandacht – I

Die Andacht zum heiligen Willen Gottes Sie ist eine der allerältesten des Christentums. Wir begegnen ihr schon im Leben der heiligen Apostel und auf jenen wenigen Seiten der Heiligen Schrift, auf denen uns die zarte, geheimnisvolle Innenwelt der heiligen Jungfrau … WEITERLESEN

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Kind von Maria

Ihre Kerze in Fatima

Tägliches Zitat

Licht des Schöpfers

 

Jeder erträgt den Nächsten in dem Maße, in dem er ihn liebt. Wenn ihr liebt, ertragt ihr euch; wenn ihr zu lieben aufhört, hört ihr auf, euch zu verstehen.
Überwinde die Abneigung, und du erträgst das Tun des Nächsten viel leichter. –
Wenn eine Seele den Schöpfer sieht, erscheint ihr die ganze Schöpfung klein. Auch wenn es nur ganz wenig ist, was sie vom Licht des Schöpfers erblickt hat, so wird ihr davon doch alles Geschaffene zu eng. –

Videnti Creatorem angusta est omnis creatura.

Papst Gregor der Große

Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

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Wöchentliche Geschichte

Das Leben des Christen soll eine beständige Buße sein

 

a) Pier Giorgio Frassati hatte ein Geheimnis. Im Elternhaus hatte er keine Not. Er konnte Skidahren, reiten, bergsteigen, studieren. Sein Vater hatte eine hohe Stellung – trotzdem führte Giorgio ein einfaches Leben – freiwillige Entbehrungen – um sich von Reichtum und Wohlhabenheit nicht fesseln zu lassen.

Man fragte ihn, warum er so streng lebe. „Wir wissen nicht, was die Zukunft bringen kann, aber ein gutes Leben ist auch ohne Abtötung nicht möglich“ ( Antonio Cojazzi. Die neue Jugend, München 1930, S. 249). Bei Unwohlsein klagte er nie – bezeichnete seine Schmerzen als unbedeutend – war drauf bedacht, alles für Gott und aus Liebe zu ihm zu tun. Sein Ziel: sich selbst bezwingen, als ganzer Christ leben, sein ganzes Tun, auch die Erholung, heiligen.

b) Ein Christ kann ohne Entsagung, Opfer und Buße Gott nicht lieben. Die böse Lust drängt. Paulus klagt: „Ich tue nicht, was ich will, das Gute, sondern tu, was ich nicht will, das Böse. Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so handle nicht mehr ich, sondern die in mir herrschende Sünde . . . Wenn ich das Gute tun will, so liegt mir das Böse nahe“ (Röm. 7, 19 ff.).

Hugh Benson sagt: „Jeder Christ hat Lippen zum Judaskuß; wer weiß, ob er ihn nicht eines Tages dem Heiland wirklich gibt!“ Jede schwere Sünde ist ein Verrat an Jesus. Wer täglich widerstehen will, muß täglich kämpfen!

Fénelon sagt: „Herr, ich steh‘ auf eine Seite gegen mich!“ – Origenes: „Christ sein heißt, eine Geduldsprobe ablegen.“ Bilde dir ja nicht ein, mit einem einzigen Entschluß sei es getan!

c) Die Glieder müssen dem Haupte ähnlich sein. Jean Eudes betet: „O Heiland, im Übermaß deiner wunderbaren Güte hast du unser Haupt werden wollen, so daß wir deine Glieder Mach nun in deiner Güte, daß wir das Leben unseres Hauptes mitleben und seinen Tod mitsterben. Du hast uns dazu verpflichtet, als du uns dir durch die Taufe einverleibt hast, als du uns das Bekenntnis und das feierliche Versprechen abnahmst, dir anzuhangen, dir überallhin zu folgen, und so auch nach deinem Beispiele ein Opfer zu deiner Ehre zu werden. Die Taufgnade ist Gnade zum Martyrium.“ – Wer nicht täglich der Sünde abstirbt, hat den Tag für Gott verloren. Wer aber als Glied am Leibe Christi Buße tut, sühnt mit für alle übrigen Glieder. Bei der Taufe hat man uns gesagt, wir sollten „Dir in Deiner fröhlich dienen“ – nutzbare Glieder sein, in Christus Jesus.

 

Quelle: Katechetisches Handbuch zum katholischen Katechismus – von Alfred Barth – Schwabenverlag – Stuttgart – Seiten Teil 376 und Teil 377.

 

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Wie betet man den Rosenkranz

Rosenkranz

Wie bete ich den Rosenkranz Teil 1

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Rosenkranz

Wie bete ich den Rosenkranz Teil 2

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Die wundertätige Medaille

„Alle, die sie tragen, werden große Gnaden erlangen, besonders wenn sie sie am Hals tragen.

Die Gnaden werden überreich sein für jene, die sie mit Vertrauen tragen.“-  das sind die Worte Mariens selbst, als sie diese Medaille 1830 der hl. Schwester Katharina Labouré in Paris in der Rue du Bac offenbarte und sie bat, sie zu verbreiten.

 

 

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Vorangige Option für die Familie

„Der große letzte Kampf wird der Teufel um die Familie führen.“ – Schwester Lucia

Heute herrscht große Verwirrung um die Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie.

Hier erhalten Sie die Broschüre/Vademecum Vorrangige Option für die Familie, geschrieben von den Bischöfen Pagotto, Vasa und Schneider mit einem Vorwort von Kardinal Medina.