Fatima, der Rosenkranz und das unbefleckte Herz Mariens

"Maria hat sowohl meinen Cousins wie mir gesagt, dass sie der Welt die letzten Heilmittel gebe: Den Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzen Mariens. Und da dies die letzten Heilmittel sind, heißt es, dass es keine anderen geben wird. Gott bietet uns das letzte Mittel des Heils an, seine heiligste Mutter. Wenn wir dieses letzte Mittel abweisen, werden wir die Verzeihung des Himmels nicht mehr erlangen."

Schwester Lucia zu Pater Augustin Fuentes, Postulator des Seligsprechungsprozesses für Jacinta und Francisco, 26. Dezember 1957


Unsere Liebe Frau von Fatima
Unsere Liebe Frau von Fatima

Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert, das vielleicht als das Jahrhundert der Sünde, der Verwirrungen und der Strafe in die Geschichte eingehen wird. 

 

Und zugleich fragen sich viele auch bei uns: Gibt es eine Lösung für die heutigen Krisen, die im 21. Jahrhundert immer zahlreicher werden und sich zu verschlimmern scheinen?

 

Die Antwort hierfür kommt vom Himmel im Jahre 1917, gegeben von der Muttergottes selbst:: „Wenn ihr tut, was ich von euch verlange, werden viele Seelen gerettet werden und ihr werdet den Frieden erlangen.“

Rosenkranz

Und die Muttergottes verlangt nichts weniger, als vollständige Abkehr von der Sünde, reuige Buße und das beständige Gebet des Rosenkranz für die Sünder.

 

Deswegen ist die Verbreitung der Botschaft von Fatima eine der wichtigsten Apostolatsaktionen, die man heute unternehmen kann.

 

Wir müssen uns dafür einsetzen, daß die Bitten Mariens erfüllt werden. Denn das ist die Grundvoraussetzung und unentbehrliche Bedingung zum Erlangen des Friedens für die Welt.

 

Auf diesen Seiten finden Sie die wichtigsten Informationen über die Botschaft von Fatima. Sie finden ebenfalls Rosenkränze und Anleitungen zum fruchtbaren Beten, die Wundertätige Medaille und viele geistliche Bücher, die Ihnen helfen werden, nach den Geboten der Kirche zu leben und gleichzeitig ein fruchtbares privates Apostolat mit Ihren Freunden und Familienangehörigen zu machen.

 

Bitte werden Sie aktiv, verbreiten Sie die Botschaft von Fatima um sich herum. Es gibt nur diesen einen von Maria in Fatima der Menschheit aufgetragenen Weg: Umkehr – Buße – Gebet.

 

Versammeln wir so viele Menschen wie nur möglich, die ein offenes Herz für die Wahrheit haben, deren Behüter unsere heilige katholische Kirche ist.

 

Versammeln wir so viele Menschen wie möglich, die mithelfen, damit am Ende das Unbefleckte Herz Mariens triumphiert, so wie sie selbst es uns verheißen hat.



 „Der Herr hat uns gesagt, dass die Kirche auf verschiedene Weise immer leiden würde bis zum Ende der Welt. 

Wichtig ist dabei, dass die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt, sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.“ 
Benedikt XVI., 11.5.2010


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Die Kinder, die die Jungfrau Maria gesehen haben: Lucia, Francisco und Jacinta (v. l. n. r.)
Die Kinder, die die Jungfrau Maria gesehen haben: Lucia, Francisco und Jacinta (v. l. n. r.)

Die Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie

"Der große letzte Kampf wird der Teufel um die Familie führen." - Schwester Lucia

 

Heute herrscht große Verwirrung um die Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie. 

 

Hier erhalten Sie die Broschüre/Vademecum  Vorrangige Option für die Familie, geschrieben von den Bischöfen Pagotto, Vasa und Schneider mit einem Vorwort von Kardinal Medina.

 

Füllen Sie das Formular hierunter aus und wir senden Ihnen den Link für den Download der Broschüre. 


Fatima Blog

Licht, das große Geschenk

Die Weihnachtskrippe in der Basilika zu Prüm. Foto: Udo Schikora, 2010.
Die Weihnachtskrippe in der Basilika zu Prüm. Foto: Udo Schikora, 2010.

von Plinio Corrêa de Oliveira

 

„Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht; siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr“ (Lk 2,8-11).

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Populus qui habitabat in tenebris, vidit lucem magnam

Plinio Corrêa de Oliveira

 

         Am heiligen Weihnachtsfest überlagern sich sozusagen mehrere Vorstellungen. Vor allem öffnet uns die Geburt des Gotteskindes die Augen für die Tatsache der Menschwerdung. Die zweite Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit nimmt die menschliche Natur an und wird Fleisch aus Liebe zu uns. Außerdem ist dies der Anfang des irdischen Daseins unseres Herrn. Ein strahlender Anfang, der uns einen Vorgeschmack von all den wunderbaren Ereignissen seines öffentlichen und privaten Lebens gibt. Sein Höhepunkt wird ohne Zweifel das Kreuz sein.

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Weihnachten und Fatima: Scheinbare „Utopien“, glänzende Wirklichkeiten

Lichterprozession Fatima
Lichterprozession Fatima

Unsere feste Überzeugung des universalen Triumphes der Katholischen Kirche und einer bevorstehenden Wiederherstellung der christlichen Ordnung, könnte in Vielen einen – klaren oder unbewussten – Einwand aufkommen lassen: Wenn wir den enormen Verfall der Gegenwart betrachten, sind diese Hoffnungen nicht ein utopischer Traum, eine Phantasie, die sich nicht verwirklichen lassen?

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Bis an die Grenzen der Erde

Auch außerhalb der Grenzen Portugals findet die Verehrung der Madonna von Fatima schnelle Verbreitung unter den verschiedenen Nationen Europas und über den europäischen Kontinent hinaus. Überall spendet sie freigebig ihren mütterlichen Segen, überall schlagen ihr die Herzen in Dankbarkeit entgegen, wie der portugiesische Episkopat in seinem gemeinsamen Hirtenbrief bekundet:


„Von den  fernsten und entlegensten Gegenden der Welt, aus Amerika, Ozeanien, China, Indien und sogar aus dem gemarterten Rußland, kommen Spenden, Gebetsempfehlungen, Danksagungen nach Fátima: mit einem Wort, Kundgebungen des Vertrauens und des Interesses, Huldigungen an Unsere Liebe Frau von Fátima. Es besteht kein Zweifel, dass Unsere Liebe Frau von Fátima Portugal erobert hat, doch kann man sagen, dass sie daran geht, die Welt zu erobern.“


So geschrieben im Jahre 1942. Heute wäre es buchstäblich unmöglich, die Kirchen, Kapellen, Oratorien, Altäre, Fatimastatuen aufzuzählen, die in den fünf Erdteilen errichtet bzw. aufgestellt wurden . . . ein kleines, aber beredtes Zeugnis. 

Herr D. Pasenale Arias aus Madrid, ein verdienter, reicher Anwalt und Ingenieur, ein großer Verehrer der „Jungfrau von Fátima“, hatte die Idee, die Verehrung der Fátima Muttergottes zu verbreiten, große und kleine Statuen bestellen zu lassen, soweit es seine Mittel ihm erlaubten; diese verkaufte er dann um einen nur in den Büchern Gottes verzeichneten Preis. 1949 hatte er auf diese Weise mehr als 400 verkauft; eben liest man, dass ein Missionar bei seiner Abreise nach Abmednabad (Indien) die Statue mit Nummer 1700 erworben hat. Vier Monate später waren es schon mehr als 2800.

Wahrhaftig, „Unsere Liebe Frau von Fátima“ geht daran die Welt zu erobern!


In Rom hat Se. Heiligkeit Pius XI. am 13 November 1929 eine herrliche Statue geweiht, ein Meisterwerk des bekannten portugiesischen Holzschnitzers José Ferreira Tedim, welche in der neuen Kapelle des Portugiesischen Kollegs in Rom, die der Madonna von Fátima geweiht ist, Ausstellung fand.

Eine ähnliche Statue verehrt man in Sant' Antonio die Portoghesi und verschiedenen anderen Kapellen und Privathäusern.

Mit voller Genehmigung Pius XII. wurde in der Jubiläumskirche des heiligen Eugenius im rechten Seitenschiff ein Altar unserer Lieben Frau von Fátima geweiht; er erinnert daran, dass der Papst des Unbefleckten Herzens und der Aufnahme Mariens in den Himmel zum Bischof geweiht wurde, in der Stunde, in der Maria zum ersten Male in Fátima erschienen ist.


Die Botschaft der Barmherzigkeit, die die Madonna von Fátima vom Himmel auf die Erde brachte, war nicht bloß für Portugal, wie auch jene von Lourdes nicht allein für Frankreich war.


Man beachte ein eigenartiges Zusammentreffen: am 16. April 1917 kamen Lenin und Trotzki nach Petersburg, und an den kommenden Tagen gaben sie Weisungen heraus und übernahmen den Oberbefehl über die kommunistische Revolution. Am 7. November des gleichen Jahres triumphierte in Petersburg – und wenige Tage später auch in Moskau – der Bolschewismus, dessen Ziel es war, Rußland, Mexiko, die Iberische Halbinsel und schließlich die ganze Welt in Flammen zu setzen. Und gerade zwischen diesen zwei bedeutungsvollen Daten, genau 27 Tage nach dem ersten und 25 Tage vor dem zweiten, fanden die erste und die letzte Erscheinung in Fátima statt. - Als aber der Antichrist im äußersten Osten Europas seinen furchtbaren Kampf nicht nur gegen die wahre Religion, sondern gegen jede Gottesidee und die bürgerliche Gesellschaftsordnung entfesselte, da erschien im äußersten Westen die große, ewige Besiegerin der höllischen Schlange.

Hier ist der einzige Weg zum Heil gewiesen: Die Einladung Marias zur Buße und zur Flucht vor der Sünde, insbesondere vor der Sünde der Unreinheit und der schamlosen Mode; die dringende Empfehlung Mariens, täglich mit Andacht den Rosenkranz zu beten, der der Schlüssel zu den Schatzkammern Gottes ist; die Verehrung und Weihe an das Unbefleckte Herz.

Quelle:  Maria Spricht zur Welt – Geheimnis und Weltgeschichtliche Sendung Fatimas – L. Gonzaga da Fonseca – Tyrolia-Verlag – Innsbruck, Wien, München

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Fatima: die fünf ersten Samstage

Im Juli-Geheimnis hatte unsere Liebe Frau gesagt: - „Ich werde darum bitten, dass Rußland meinem Unbefleckten Herzen geweiht werden soll und dass an den ersten Samstagen die Sühnekommunion gehalten werden soll.“

 

Die Botschaft von Fatima war also mit dem Zyklus der Erscheinung in der Grotte von Iria im Jahre 1917 noch nicht endgültig abgeschlossen.

 

Am 10. Dezember 1925 erschien die Heilige Jungfrau, mit dem Jesusknaben an ihrer Seite auf einer leuchtenden Wolke, Schwester Lucia in ihrer Zelle im Dorotheen-Haus in Pontevedra. Indem sie ihr eine Hand auf die Schulter legte, zeigte sie ihr ein von Dornen umgebenes Herz, das sie in der anderen Hand hielt. Der Jesusknabe zeigte auf das Herz und sprach zu der Seherin die folgenden Worte: „Hab Mitleid mit dem Herzen deiner Heiligsten Mutter, das bedeckt ist von den Dornen, die die undankbaren Menschen jeden Moment in dasselbe hineindrücken, und es gibt niemanden, der Sühne tut, um sie herauszuziehen.“

 

Die Heilige Jungfrau fügte dem hinzu: „Sieh, liebe Tochter, mein Herz umgeben von Dornen, die mir die Undankbaren Menschen mit ihren Lästerungen und ihrer Undankbarkeit jeden Moment hineindrücken. Versuche du wenigstens mich zu trösten und sage, dass ich allen, die fünf Monate lang am Ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die fünfzehn Geheimnisse betrachten als Wiedergutmachung mir gegenüber, in der Todesstunde mit allen zur Rettung dieser Seelen notwendigen Gnaden beistehen werde.“ (Vgl. Memórias e Cartas da Irmã Lucia, S. 400; Ayres da Fonseca, S. 350-351; Walsh, S. S96; De Marchi, englische Ausgabe, S. 152-153; Fazenda, S. X-XI)

 

Am 15. Februar 1926 erscheint Schwester Lucia in Pontevedra wiederum der Jesusknabe und fragt sie, ob sie die Verehrung der Heiligen Mutter schon verbreitet habe. Die Seherin berichtet von den Schwierigkeiten, die ihr Beichtvater ihr vorgetragen habe, und erklärt, dass die Mutter Oberin zwar bereit sei, sich für die Ausbreitung einzusetzen, der Priester jedoch zu bedenken gegeben habe, dass die Oberin allein nichts vermöge. Jesus antwortete: „Es stimmt schon,  dass deine Oberin allein nichts vermag, mit meiner Gnade jedoch vermag sie alles.“ Schwester Lucia sprach von der Schwierigkeit einiger Leute, samstags zu beichten, und bat darum, achttägige Beichten gelten zu lassen. Jesus antwortete ihr: „Ja, sie  kann von noch viel mehr Tagen sein, vorausgesetzt, dass die, die Mich empfangen, sich im Zustand der Gnade befinden und die Absicht haben, dem Unbefleckten Herzens Mariens Genugtuung zu leisten.“ Schwester Lucia erwähnte auch den Fall, falls es jemand versäumen sollte, bei der Beichte die Intentionen zu formulieren: Jesus Christus antwortet darauf: „Die Intention kann dann bei der kommenden Beichte formuliert werden, das heißt bei der nächsten Beichtgelegenheit.“ (Vgl. Memórias e Cartas da Irmã Lucia, S. 400; Fazenda,S. XI-XII; Ayres da Fonseca, S. 351; De Marchi, englische Ausgabe, S. 153).

 

Bei der Nachtwache vom 29. zum 30. Mai 1930 sprach der Herr im Innern zu Schwester Lucia und löste noch ein weiteres Problem: „Die Andachtsübung wir auch noch am Sonntag, der auf den ersten Samstag folgt, angenommen, wenn meine Priester dies den Seelen wegen triftiger Gründe gewähren.“  (Vgl. Memórias e Cartas da Irmã Lucia, S. 410)


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Quelle: Fatima – Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung? - Antonio Borelli Machado – Hrsg.: DVCK e. V., Frankfurt am Main – Aktion: „Deutschland braucht Mariens Hilfe“

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