Blogposts und Nachrichten

Wege zum ewigen Leben

Wollt ihr, dass ich euch die Wege der Umkehr aufzeige? Sie sind zahlreich, mannigfaltig und unterschiedlich; aber sie alle führen in den Himmel. Der erste Weg ist die Missbilligung unserer Fehler. „Sprich selber deine Vergehen aus, damit du Recht bekommst“ … WEITERLESEN

Über die heilige Kommunion

 O du Seele, die du ein Herz hast, die du die Zuneigung der Geschöpfe (Menschen) suchst, weil du geliebt werden musst, komm zu Jesus Eucharistie und stelle dein Herz zufrieden; liebe diesen Jesus,  [der] für dich [zum] Opfer geworden [ist] … WEITERLESEN

Muttergottes Fatima

Du bist die Pforte der Gnaden

Du bist die Pforte der Gnaden, die Pforte der Barmherzigkeit, eine Pforte, die nie verschlossen ist. Doch bedenke, wunderbare Königin, dass du deine ganze Würde uns verdankst, uns sündigen Menschen. Denn we hat dich zur Muttergottes gemacht, zum Schrein für … WEITERLESEN

Video der Woche

Kind von Maria

Ihre Kerze in Fatima

Tägliches Zitat

„Der Schöpfer des Himmels gehorcht einem Zimmermann; der Gott der ewigen Herrlichkeit hört auf eine arme Jungfrau. Hat jemand jemals etwas Vergleichbares gesehen? Lassen Sie den Philosophen nicht mehr ablehnen, auf den gewöhnlichen Arbeiter zu hören; der weise, der einfache; die Gebildeten, die Analphabeten; ein Kind eines Prinzen, eines Bauern. „

-St. Antonius von Padua

Wie sagt man den Rosenkranz

Rosenkranz

Wie bete ich den Rosenkranz Teil 1

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Rosenkranz

Wie bete ich den Rosenkranz Teil 2

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Wöchentliche Geschichte

Der Stammbaum Jesse

Nicht weit von Metz (Frankreich) entfernt liegt Sillegny mit seiner gotischen Wehrkirche St. Martin aus dem 15. Jahrhundert. Um 1500 malte diese Kirche ein Unbekannter mit Fresken aus. Später wurden diese Bilder übermalt und erst 1845 wieder freigelegt. Auch das erklärt ihren schlechten Erhaltungszustand.

Hier ist das Gemälde „Stammbaum Jesse“ zu sehen. Auf seinem Lager schläft Jesse. Etwas unbeholfen versucht der Maler den Faltenwurf des orientalisch gewandeten Vaters von David wiederzugeben. Jesse träumt, dass aus seinem Herzen, ein gewaltiger Baumstamm wächst. In der Bibel gehen die Nachkommen meistens aus den Lenden hervor (vgl. 1. Mo 35,11; Heb 7,10). Bei Jesaias 11,2 heißt es nur: „Doch wächst hervor ein Reis aus Jesse (Isais) Stumpf, ein Zweig bricht aus seiner Wurzel hervor.“

Der Baumstamm wird durch die Äste, die von ihm abzweigen, zum Stammbaum Christi und endet deshalb in der Madonna mit Kind. Maria mit dem Jesuskind ist aus der Blüte an der Spitze des Baumes hervorgegangen. Das Kind trägt einen Nimbus, in dem ein Kreuz erkennbar ist, Maria hat auf dem Haupt eine Krone und auch einen Nimbus. Die Blüte mit Jesuskind und Mutter ist von einem Strahlenkranz umgeben und hebt sich so von allen andern deutlich ab. An den Ästen wachsen ornamental gestaltete grüne, sich verschlingende Blätter, Akanthusblätter nicht unähnlich. Manche Äste enden in gelben Blumen. Beides deutet darauf hin, dass dieser Stammbaum in vollem Saft steht, also sehr fruchtbar ist.

Auf den Zweigen stehen zwölf Könige, als solche durch Krone und Zepter gekennzeichnet. Schriftbänder bei ihnen nennen ihre Namen. Es sind zwölf Vorfahren von Jesus und zwar zwischen David und der babylonischen Gefangenschaft zu sehen (Mt 1,6-11). Nun steht aber bei Mt 1,17: „… von David bis zur babylonischen Gefangenschaft vierzehn Geschlechter …“ und in der Tat fehlen auf diesem Fresko Joram, der seine Brüder tötete und vom Glauben abfiel, Achaz, der den Jerusalemer Tempel beraubte, und Amon, der in Israel heidnische Sitten einführte und deren Kultstätten wieder aufbaute. Der Maler strich aus dem Stammbaum wegen ihres unsittlichen Lebens. Alois Epple

Titelbild DER FELS Dezember 2017
Redaktion: Eichendroffstr. 17, D-86916 Kaufering
HubertGindert@der-fels.de

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Vorangige Option für die Familie

„Der große letzte Kampf wird der Teufel um die Familie führen.“ – Schwester Lucia

Heute herrscht große Verwirrung um die Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie.

Hier erhalten Sie die Broschüre/Vademecum Vorrangige Option für die Familie, geschrieben von den Bischöfen Pagotto, Vasa und Schneider mit einem Vorwort von Kardinal Medina.